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Übersicht über die Paralympischen Sommer- und Winterspiele


Die Paralympischen Spiele sind die Olympischen Spiele für Sportler mit körperlicher Behinderung. Sie finden jeweils in kurzem zeitlichem Abstand vor oder nach den Olympischen Spielen am gleichen Ort der Olympischen Spiele statt. Die letzten Paralympics fanden 2006 in Turin statt. Nicht zu den Paralympics gehören die Deaflympics für Gehörlose und die Special Olympics für Menschen mit kognitiver Behinderung.
Der Begriff „Paralympics“ setzt sich zusammen aus Paralysis, dem griechischen Begriff für Lähmung und Olympics. Er wird offiziell zum ersten Mal 1988 bei den Olympischen Spielen in Korea verwendet. Vorher sprach man von "Weltspielen der Gelähmten", "Olympiade der Behinderten" oder "Weltspielen der Behinderten". Da gelähmt nur auf einen Teil der beteiligten Sportler zutrifft, wird der Begriff auch häufig als Parallel-Olympics oder Para-Olympics vom griechischen para, sich anschließen, zugehörig, neben interpretiert.



Sommerspiele Winterspiele

Rom 1960

Tokio 1964

Tel Aviv 1968

Heidelberg 1972

Toronto 1976

Arnheim 1980

Stoke Mandleville/New York 1984

Seoul 1988

Barcelona 1992

Atlanta 1996

Sydney 2000

Athen 2004

Peking 2008

London 2012

Örnsköldsvik 1976

Geilo 1980

Innsbruck 1984

Innsbruck 1988

Albertville 1992

Lillehammer 1994

Nagano 1998

Salt Lake City 2002

Turin 2006

Vancouver 2010

Sotschi 2014

(Quelle: Wikipedia.de [2007])